|
|
|
|
Radvorstellung |
|
|
 |
|
|
|
|
| | |
|
| Bike E CT-2.O |
Das Bike E wirkt vor allem durch sein spartanisches Äußeres ansprechend. Zentrales Element ist ein Aluprofil, auf dem sich der Sitz mittels Schnellspanner verschieben und an die Größe des Fahrers anpassen lässt. Das Bike E kommt nur mit den notwendigsten Komponenten aus, was sich in einem relativ niedrigen Gewicht niederschlägt. Leider wurde auch auf eine Lichtanlage und auf Kotflügel verzichtet, und ein Gepäckträger wäre ebenfalls wünschenswert. Will man das Bike E als Alltagsrad benutzen, wird man um die Nachrüstung dieser Komponenten wohl nicht herumkommen. Die Sachs Centera 3x7 und die V-Brakes entsprechen dem bewährten Standard.
Vom Fahrverhalten ähnelt das Bike E am ehesten dem Flux, es ist allerdings eine Spur sportlicher. Der Umstieg vom „Normalrad“ auf das Bike E fällt leicht. Beim Anfahren ist es zwar etwas wackelig, aber fährt es einmal, ist es spurstabil, ohne dabei unhandlich zu werden. Der Sitz ist ausgesprochen bequem und die Handhaltung gefiel mir von allen Obenlenkern am besten. Sie ist zwar anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, führt aber weniger schnell zu Ermüdung der Arme. Obwohl ungefedert, ist der Komfort durchaus passabel, sogar auf Feldwegen bleibt es erträglich. Überzeugend sind das geringe Gewicht und die handlichen Abmessungen. Es ließ sich von allen Testrädern auch am leichtesten die Stiegen hinauftragen.
Fazit: Auf dem Bike E fühlt man sich sowohl in der Stadt, als auch auf Ausflügen wohl, es sind sogar längere Touren damit zu bestreiten. Ein Wermutstropfen ist die kärgliche Ausstattung.
Technische Daten:
Rahmen: 6005-T5 Aluminium, anodisiert; Gabel: CrMo-Stahl; Sitz: rostfreier Stahl, bespannt; Schaltung: Sachs 3x7 Centera (21 Gang); Kettenrad: 46 Zähne; Bremsen: Tektro Cantilever/Dia-Compe V-Brake; Naben: Sachs; Laufräder: vorne 16´´, hinten 20´´ Radstand: 132 cm std., bzw. l42 cm XL; Länge: l75 cm std., bzw.185 cm XL; Sitzhöhe: 66 cm; Gewicht: ab 12.5 kg;
Preis € 1.235,-
www.bikesport.de |
 |
|
|
|
|
| | |
| nach oben  | |
| | |
|
| Flux V-200 |
Das Flux ist ein Obenlenker mit einem bequemen Bespannsitz. Es gibt zwei Rahmengrößen, die exakte Anpassung an die Größe des Fahrers erfolgt über Verschieben des Sitzes. Es ist komplett ausgestattet, und als einziges Rad im Test verfügt es über einen Rückspiegel. Schaltung und Bremsen sind bewährter Standard.
Aufgrund der aufrechten Sitzposition bietet das Flux eine gute Übersicht und ist das für Umsteiger am leichtesten zu fahrende Rad. Wegfahren und Stehenbleiben sind leicht, weil gerade nach vorne getreten wird und man mit den Beinen ideal den Boden erreicht. Das Fahrverhalten ist stabil und sehr wendig, Kurvenfahren wird zum Genuss. Die Hinterradfederung funktioniert gut und bietet selbst auf Schotterstraßen ausreichend Komfort. Durch den Obenlenker ist es ausgesprochen leicht zu beherrschen, die Handhaltung wird allerdings auf längeren Strecken anstrengend. Wegen der überkompletten Ausstattung und der guten Beherrschbarkeit ist es das ideale Alltagsrad. Nicht umsonst wurde es vom ADFC (Allgemeiner Deutscher Fahrrad Club) zum Fahrrad der Jahres gewählt.
Fazit: Das Flux ist das ideale Stadtrad, es eignet sich auch gut für Ausflugsfahrten und kürzere Touren. Es ist wendig, bequem und wirklich einfach zu fahren. Die Ausstattung ist komplett, und der Preis für das Gebotene vergleichsweise günstig.
Technische Daten:
Rahmen: CrMo-Stahl, pulverbeschichtet;
Rahmenlänge: S/M, L Größenanpassung über verstellbaren Sitz; Gabel: CrMo; Hinterradfederung: Elastomer; Kettenrad: Alu 52 Z; Schaltwerk: Sachs Centera 3x7; Schalthebel: Sachs Powergrips; Naben: Sachs; Bremsen: Tektro V-Brake; Beleuchtung: Halogen, serienmäßig; Laufräder: vorne 16´´, hinten 20´´: Länge: S/M 179 cm, L 191 cm; Sitzhöhe: 610 mm; Tretlagerhöhe: 560 mm; Gewicht: 15,9 kg.
Preis: € 1.555,-
www.flux-fahrraeder.de |
 |
|
|
|
|
| | |
| nach oben  | |
| | |
|
| HP Velotechnik Streetmachine GT |
Die Streetmachine ist ein vollgefederter Untenlenker und kommt serienmäßig mit Gepäckträger und Kotflügel. Licht gibt es nur gegen Aufpreis, aber sonst bringt das Rad alles mit, was man zum Tourenfahren braucht. Die Streetmachine ist sowohl vorne als auch hinten gefedert, und die durchdachte Rahmenkonstruktion verhilft ihr zu geringem Gewicht.
Die Streetmachine war mein persönlicher Favorit. Das Fahrverhalten ist relativ neutral, dennoch ist das Rad sehr wendig. Bereits nach wenigen Minuten fühlt man sich wohl darauf. Aufgrund der Tretlagerüberhöhung und der liegenden Haltung lassen sich erstaunliche Geschwindigkeiten damit erzielen. Die Schaltung funktioniert perfekt und die Federung spricht sensibel an. Sportliche Fahrer sollten aber einen Tausch der weichen Federelemente gegen härtere schon beim Kauf in Betracht ziehen. Alles in allem ist die Streetmachine ein vielseitiges Rad.
Fazit: Die Streetmachine ist das perfekte Einstiegsgerät in das sportliche Liegeradfahren. Einsatzbereich sind Touren und sportliche Ausfahrten. Für die Stadt ist die Streetmachine gewöhnungsbedürftig.
Technische Daten:
Rahmen: CrMo-Stahl, WIG-geschweißt, pulverbeschichtet, drei Rahmengrößen S,M,L verfügbar; Sitz: Schalensitz; Gabel: Ballistic Federgabel, Elastomer u. Feder; Hinterradfederung: Stahlfeder, hydraulisch gedämpft; Kettenrad: Sachs 50/40/30; Zahnkranz: Sachs Powerglide 8-fach; Schaltung: Sachs Neos; Schalthebel: Sachs Powergrips; Naben: Sachs Quarz; Bremsen: Tektro V-Brake; Laufräder: vorne 20´´, hinten 28´´; Radstand: 1050 mm; Länge: ca. 1900 mm; Sitzhöhe: 630 mm; Tretlagerhöhe: 670 mm; Gewicht: ab 12.5 kg.
Preis € 1.800,-
www.hpvelotechnik.com, www.fahrradstudio.at |
 |
|
|
|
|
| | |
| nach oben  | |
| | |
|
| HP Velotechnik Wavey |
Herzstück des Wavey-Designs ist der geschwungene Rahmen aus Chrom-Molybdänstahl. Die Anpassung an die Körpergröße erfolgt über die Verstellung des Sitzes. Vom Radstand und der Tretlagerüberhöhung ist es am ehesten mit der Streetmachine vergleichbar. Es ist allerdings als Obenlenker konzipiert und deshalb auch in der Stadt zu gebrauchen. Als Schaltung kommt die bewährte Sachs Centera3x7 zum Einsatz. In der Serienausstattung ist leider keine Lichtanlage montiert.
Die Kommentare der weiteren TesterInnen waren gemischt. Da der Sitz, wenn man ihn nach vorne stellt, auch nach oben rutscht, gelangen kleinere Fahrer mit ihren Beinen nicht mehr auf den Boden, was große Unsicherheit hervorruft. Außerdem fühlt man sich zwischen Lenker und Sitz eingeklemmt. Größere TesterInnen (ab 1,75 m) waren allerdings begeistert. Das Wavey ist sehr wendig und durch die Tretlagerüberhöhung auch sehr spritzig zu fahren. Hat man sich erst einmal daran gewöhnt, ist zügiges Vorankommen in der Stadt und Überland möglich. Von den Obenlenkern bietet es das meiste Liegeradfeeling. Der Sitzkomfort ist hoch und die Komponenten sind gut. Durch die Sitzhaltung hat man einen Panoramablick und kann die Landschaft genießen. Kritisiert wurde allerdings die beim Testrad fehlende Federung. Stöße wirken ungedämpft auf die Lendenwirbelsäule und lassen Fahrten auf Schotterwegen zur Tortur werden.
Fazit: Das Wavey ist ein spritziges Spaßmobil für große Fahrer. Aufgrund der guten Übersicht ist es sowohl für Stadtfahrten als auch für Überlandfahrten geeignet. Für kleine Leute ist es schwierig zu fahren. Beim Kauf sollte man die Variante mit Federgabel wählen.
Technische Daten:
Rahmen: CrMo-Stahl, WIG-geschweißt; Sitz: Spannsitz; Gabel: Ballistic 410All/CrMo; Naben: Sachs Centera; Schaltung: Sachs 3x7 Centera; Bremsen: Tektro Cantilever; Länge: 168 cm; Radstand: 108 cm; Tretlagerhöhe: 70 cm; Sitzhöhe: 58-65 cm; Laufräder: vorne 20’’ hinten 20’’ Gewicht: ab 15.7 kg.
Preis € 1.100,-
www.hpvelotechnik.com, www.fahrradstudio.at |
 |
|
|
|
|
| | |
| nach oben  | |
| | |
|
| MCS TransSport |
Das Trans Sport ist das einzige österreichische Liegerad im Test. Es wurde in Wien von Paris Maderna designt und in Fernost gefertigt. Was als erstes auffällt, ist der konstruktive Kniff, der es ermöglicht, schwere Lasten zu transportieren, ohne dass eine Beeinträchtigung des Fahrverhaltens auftritt. Mehr noch, je höher die Zuladung, desto günstiger liegt der Schwerpunkt. Zwei Kisten Bier dürften sich problemlos damit transportieren lassen. Für Fahrkomfort sorgt ein gefederter Sitz, der sich auch verstellen lässt und mit dem das Rad an die Größe des Fahrers angepasst wird. Die Komponenten sind funktionell und dem Preis angemessen. Besonders hervorzuheben sind die V-Brakes und die Sachs 3x7 Schaltung. Vom Fahrgefühl erinnert das MCS an einen Chopper. Es hat einen guten Geradeauslauf und ist dabei noch relativ wendig. Aufgrund der hohen Sitzposition hat man auch in der Stadt einen guten Überblick. Der gefederte Sitz ersetzt zwar keine Vollfederung, fängt aber Unebenheiten gut ab und erhöht den Komfort. Die breite Bereifung lässt die permanente Angst vor Straßenbahnschienen schwinden. Schaltung und Bremsen funktionieren gut, sind aber aufgrund der Zugverlegung schwergängig. Auf längeren Strecken und vor allem bergauf macht sich das hohe Gewicht bemerkbar. Hier helfen auch die 21 Gänge wenig, es ist einfach anstrengend.
Fazit: Das MCS Trans Sport ist ein Rad zum Cruisen in der Stadt, für den Alltagseinsatz und den Transport schwerer Lasten. Für Touren und Bergaufstrecken ist es aufgrund des hohen Gewichts nur bedingt geeignet. Bemerkenswert ist der günstige Preis.
Technische Daten:
Rahmen: Stahl; Sitz: gepolstert, gefedert, mit Schnellspanner verstellbar; HI-Nabe: Sachs 3000 3x7; Kettenrad: Sachs; Schaltwerk: Sachs 3000; Schalthebel: Sachs Power Grips; Bremsen: Shimano LX V-Brake; Beleuchtung: serienmäßig; Laufräder: vorne 20´´ hinten 26´´ Gewicht: ca. 24 kg.
Preis: € 870,- (im Direktverkauf €100,- billiger!!!)
Vertrieb: MADERNA GesmbH., www.mcsbike.com |
 |
|
|
|
|
| | |
| nach oben  | |
| | |
|
| Quantum Toxy Miles & More |
Das Quantum Toxy ist zweifellos sehr sportlich. Das Rahmengewicht beträgt lediglich 3,5 kg und die Ausstattung ist in der Grundversion spartanisch. Dadurch ist es aber auch relativ leicht und weckt Assoziationen mit einem Rennrad. Quantum bietet ein breites Spektrum an Zubehör an, und man kann das Toxy nach seinen Vorlieben ausrüsten. Halogenlichtanlage, Ständer und Kotflügel gibt es serienmäßig. Das getestete Modell war überdies mit Bespannsitz, Gepäckträger, Flaschenhalter und Tacho ausgestattet. Der Clou bei der getesteten Ausführung ist die Schaltung: Ein Doppelkettenblatt wurde mit einer Sachs 3x7 kombiniert, was theoretisch 42 Gänge ergibt.
Wer mit dem Toxy fahren will, sollte vorher schon mit einem Liegerad gefahren sein. Der kurze Radstand von 95 cm macht es außerordentlich wendig, die direkte Lenkung sollte man allerdings gewohnt sein. Nach einer kurzen Eingewöhnungszeit macht das Rad dann auch wirklich Spaß. Trotz kurzem Radstand läuft es gut geradeaus und lässt sich auch bei langsamer Fahrt gut beherrschen. Die Federung ist gut abgestimmt und funktionierte am besten von den Rädern im Testfeld. Die Bremsen sollten gut dosiert bedient werden, sonst kann es schon passieren, dass man aus dem Sitz gehoben wird. Durch die Tretlagerüberhöhung hat man außerdem einen guten Antritt und einen geringen Luftwiderstand. Vor allem bei den versierten TesterInnen rief es Begeisterung hervor.
Fazit: Das Toxy ist ein sportliches Rad, das richtig Spaß macht. Idealerweise setzt man es zum „Rennradler scheuchen“ oder für sportliche Touren ein. Mit zusätzlichem Gepäckträger und Taschen ist es auch für Reisen geeignet.
Technische Daten:
Rahmen: Pulverbeschichteter AluRahmen; Größenverstellung über teleskopartiges Vorderteil; Sitz: Schalensitz oder Spannsitz; Gabel: Suntour Elastomerfedergabel; Hinterradfederung: Shock Works, Stahlfeder, hydraulisch gedämpft; HI-Nabe: Sachs Quarz 3x7; Kettenrad: Elysée Doppelkettenblatt 52/42; Schaltwerk: Sachs Centera; Schalthebel: Sachs Power Grips; Bremsen: V-Brake; Beleuchtung: Halogen, serienmäßig; Laufräder: vorne 20´´, hinten 20´´(115 PSI); Gewicht: ab 12 kg.
Preis € 1.970,-
www.toxy.de |
 |
|
|
|
|
| | |
| nach oben  | |
| | |
|
| Diamant Scout |
Scout 4 Road wächst mit und ist auch sonst nicht kleinzukriegen. Es wurde überlegener Testsieger im Kinderradtest in der Zeitschrift „Aktiv Radfahren“. Verdient hat es sich diese Lorbeeren durch ein ausgezeichnetes Preis-Leistungsverhältnis, hochwertigste Ausstattung und eine sehr gute Verarbeitung. Für Kinder gibt es hier nur das Beste.
Mitwachsend von 8-13 Jahren. Rücklicht und Halogenscheinwerfer mit Standlichtfunktion. Sehr leicht zuschaltbarer Hochleistungsdynamo, kindergerechte Kurbellänge bietet mehr Bodenfreiheit. Mehrzweckbereifung mit 3M-Reflexring für mehr Sicherheit im Dunklen, 21 Gang Schaltung mit extra Übersetzung für lange Anstiege, Ganganzeige und Drehgriff für Kinderhände. Multifunktionslenker mit vielen Griffmöglichkeiten auf kantenlosem Vorbau.
Leichter und stabiler Alurahmen mit schlagfester Pulverlackierung. Bremsen, die zupacken können (Bremshebelweite einstellbar). Durch die stabile Federgabel in Verbindung mit den Steckkotflügeln sorgt dieses Fahrrad auch nach Jahren noch für viel Freude. Erhältlich im guten Fachhandel.
Preis: € 550,-
www.diamant-rad.de |
 |
 |
|
|
|
| | |
| nach oben  | |
| | |
|
| Kraft-Rad |
Das „Power Cycle“ sieht wie ein leichtes Mofa aus. Man steckt den Startschlüssel an, und mit einem akustischen und optischen Signal zeigt der volle Tank Fahrbereitschaft. Man beginnt zu treten, und der Elektroantrieb verdoppelt die auf die Pedale wirkende Muskelkraft bis zu einer Geschwindigkeit von ca. 20 km/h, d.h. Motor und Beine teilen sich die Tretarbeit. Die Elektronik ermittelt über einen Drehmomentsensor die eingesetzte Kraft und steuert den Motor im Verhältnis 1:1 zur Muskelkraft. Die stärkste Zusatzkraft wirkt beim Anfahren, was besonders beim Bergauffahren erfreulich ist. Ein Blick auf die Anzeige des „Tanks“ ist ratsam, da dem ELOFA je nach Terrain eine Reichweite von 15 bis 25 km zur Verfügung steht, dann muss ohne Zusatzkraft weitergetreten werden. Das heißt, das 28 kg schwere Ding wird dann mit erheblichem Kraftaufwand ohne Motor weiterbefördert. Mittels eingebautem Stecker kann das Rad in 2 bis 4 Stunden nachgeladen werden, Als Alternative steht ein Ladegerät (Aufpreis) zur Verfügung, in das man die abnehmbare Batterie hineinstellen und aufladen kann (wenn man z. B. im 4. Stock wohnt).
Das ELOFA eignet sich bestens für leicht hügeliges oder windiges Terrain und Einzelstrecken bis zu 10 km (hin oder retour). Es empfiehlt sich daher für die tägliche Fahrt zur Arbeit, um nicht verschwitzt anzukommen. Da das Rad ohne Helmpflicht, ohne Führerschein, ohne Versicherung und auch auf Radverkehrsanlagen benutzt werden kann, ist das noch schnellere, einfachere Vorwärtskommen in der Stadt ohne Parkplatzsorgen gesichert.
FAZIT: Ermüdungsfreies Fahren bei einem Aktionsradius bis 15 km, bei Gegenwind oder leicht hügeligem Gelände, einfach in der Handhabung, durchkonstruierte Technik für leichte, problemlose Bedienung, für Menschen, die sich weniger anstrengen und trotzdem auf Bewegung nicht verzichten wollen.
Technische Daten:
Unisex-Einrohrrahmen mit integriertem Akkubehälter. Zusatzantrieb: Merida Gleichstrommotor, mikrocomputergesteuert. Akku: Blei/Gel 24V (8,5 ah), Ladezeit: 2 – 5 Std., je nach Ladezustand. Motorleistung: 230 Watt, Zusatzkraft: von 2:1 bis 5 km/h; 1:1 von l5 bis l8 km/h; 0:1 ab 18 bis 23 km/h; 0 ab 23 km/h. Reichweite: ca. 15 km bis 25 km. Gewicht: 28 kg. Schaltung: Shimano Nexus 4-Gang mit Drehhebel. Bremsen: Hinten Nexus Rollentrommelbremse, vorne Cantilever. Zubehör: Glocke, Vorderkorb, Postständer, Ladegerät, Gebrauchsanweisung. Garantie: 3 Jahre.
Preis:
CHF
2.690,-
www.belimport.ch
|
 |
 |
|
|
|
| | |
| nach oben  | |
| | |
|
| Der Flieger |
Von BK Tech in der Schweiz kommt der „Flyer“ mit einem völlig anderen Konzept. Der über die Trittfrequenz geregelte Antrieb erlaubt leises, komfortables und rasantes Dahingleiten. Mit dem „Flyer“ kann man einfach kreuz und quer durch die Stadt und übers Land flitzen, die Reichweite einer vollständigen Ladung beträgt mindestens 35 km. Einmal bin ich sogar von Wien bis Tulln über den Treppelweg gefahren und habe mir das Ladekabel mitgenommen. In Greifenstein habe ich bei einer Rast kurz zwischengeladen und in Tulln bei einem Wirt noch einmal, um wieder „voll“ nach Wien zu kommen. Der „Flyer“ stellt die gelungenste Mischung eines Leichtmotorfahrrades dar (Leichtmofa). Man kann sportlich damit fahren, rasante Sprints einlegen, und Geschwindigkeiten von 35 km/h lassen sich mühelos über lange Strecken erreichen. Der Motor steuert fast unbegrenzt viel Kraft bei. Über die eingebauten Leuchtdioden kann man ersehen, wieviel „Saft“ noch zur Verfügung steht bzw. wieviel man im Moment gerade verbraucht. Der breite Schaltbereich deckt so ziemlich alle Bereiche ab, die mit einem Fahrrad noch fahrbar sind. Auf 100 km verbraucht der „Flyer‘ 1 kWh Strom, das entspricht ca. öS 2,-. Die Ladezeit beträgt 3 - 4 Stunden. Die Kontrolle der Aufladung erfolgt über eingebaute Leuchtdioden.
Fazit: Leichtmofa zum Treten, mit intelligenter Steuerungselektronik, schnell, große Reichweite, ideal für Menschen, die sich viel im Alltag fortbewegen müssen (Versicherungsvertreter, Makler, Arzt auf Hausbesuch etc.).
Der Preis ist zwar heiß, aber eine längere Probefahrt mit dem Teil „haut einen garantiert vom Hocker‘.
Technische Daten:
Rahmen: Chrommolybdänstahl gemufft und gelötet, Herrenrahmen. Zusatzantrieb: Trittfrequenzabhängige Motorsteuerung, Gleichstrommotor, integrierte Ladeanzeige, Tiefentladeschutz, integriertes vollautomatisches Ladegerät. Akku: Blei/Gel 1 2V/1 7 Ah. Ladezeit: 3 Stunden. Motorleistung: 170 Watt. Zusatzkraft: stufenlos gesteuerter Bewegungssensor bis 35 km/h (inkl. Trittkraft). Reichweite: 35 - 50 km. Gewicht: 36 kg. Schaltung: Shimano 7-Gang oder Sachs 3x7 (21-Gang). Bremsen: Shimano Cantilever-Bremsen. Lichtanlage: Halogenlicht und Rücklicht über eingebaute Batterie. Zubehör: komplette StVO-Ausrüstung, überkomplette Gebrauchsanweisung in Deutsch.
Preis: CHF ab 2.990,-
Die neue Flyer C-Serie finden sie unter: www.biketec.ch |
 |
 |
|
|
|
| | |
| nach oben  | |
| | |
|
| Elektrik-Cruiser |
Das „ZAP“ funktioniert nach einem anderen Prinzip. Der ZAP-Elektrik-Cruiser besteht aus einem normalen Cruiser der Fa. Trek, auf dem zusätzlich ein Reibrollenmotor am Hinterbau und eine abnehmbare Batterie (im Rahmendreieck) montiert sind. Dadurch ist das Fahrrad als reines Rad zum Treten ohne Motor oder als reines (Leicht-) Mofa, ohne Treten geeignet. Die beste Ausnutzung ergibt sich aus dem Zusammenspiel von Motor- und Trittarbeit.
Am Lenker rechts ist ein kleiner Bedienungshebel befestigt, der bei Betätigung Richtung Lenker den Motor in Gang setzt, der über eine Reibrolle die Kraft aufs Hinterrad bringt. Bei erreichter Geschwindigkeit von 20 km/h kippt die Reibrolle automatisch vom Reifen weg. Wenn man den Bedienungshebel vom Lenker wegbewegt (2. Stellung), kann man den Motor in einen Generator verwandeln und zur Energierückgewinnung benützen, z. B. bei Talfahrten. Gleichzeitig wirkt er dabei als Motorbremse. Bei voll aufgeladenem Akku steht eine Reichweite von ca. 20 km zur Verfügung (bei Mischbetrieb).
Wenn der Akku leergefahren ist, lässt sich das Rad relativ normal weitertreten. Praktisch am „ZAP“ ist, dass man die Batterie mühelos und schnell herunternehmen kann, um sie in der Wohnung aufzuladen (die Batterie lässt sich auch am Rad aufladen). Der 2-stufige Antriebshebel des „ZAP“ beschleunigt auf der ersten Stufe bis 11 km/h, auf der zweiten Stufe bis 20 km/h. Das Antriebssystem des „ZAP“ lässt sich auf die meisten normalen Fahrräder montieren und kann daher auch beim eigenen Fahrrad nachgerüstet werden.
Fazit: leichtgewichtiges, preisgünstiges, einfach zu handhabendes Elektrorad, das das Fahrrad Fahrrad sein lässt. Aktionsradius je nach Muskeleinsatz 10 km bis 20 km.
Technische Daten:
Rahmen: Stahl geschweißt, Cruiserform. Zusatzantrieb: Dual-Hochleistungskeramik Permanent-Magnet-Motor (Gleichstrom) mit Rekuperationsmöglichkeit, Akku: Blei/Gel 12V/l7Ah. Ladezeit: ca. 3 Stunden. Motorleistung: 280 Watt. Zusatzkraft: 2-stufige elektromechanische Antriebssteuerung (manuell) bis 20 km/h. Reichweite: maximal 30 km je nach Pedalunterstützung. Gewicht: 25 kg. Schaltung: Shimano Tourney 6-Gang mit Drehhebel. Zubehör Kotflügel, Glocke, Ständer, Ladegerät, Gebrauchsanweisung.
www.bikesport.de |
 |
 |
|
|
|
| | |
| nach oben  | |
| | |
|
| Utopia Nirorad |
| Utopia bietet vorbildliche Alternativen zum guten alten „Hollandrad“: Komfortable, schöne und gemütliche Räder für Stadttouren und Reisen mit dem allerneuesten Stand der Fahrradtechnik. Besonders gut ist auch der Utopia-,,RAD/RATGEBER“ - ein tolles Büchlein zum Thema: „Welches Rad ist für mich das richtige?“ Erhältlich bei www.utopia-fahrrad.de |
 |
 |
|
|
|
| | |
| nach oben  | |
| | |
|
| Das No-Problem-Rad |
In der heutigen Zeit soll ein Rad mehr können, als nur fahren: Es soll gefällig aussehen, Spaß
machen, komfortabel, sicher und zuverlässig sein. Das Culture silver von Riese& Müller wird diesen Ansprüchen gerecht. Das schicke, wartungsfreie Rad mit ausgesprochen gefälliger Optik und guter Technik ermöglicht eine aufrechte Sitzposition bei komfortablem Ein- und Aussteigen. Die Vollfederung – 70 mm/63 mm - mit dem großdimensionierten Schwingenlager arbeitet hervorragend. Auch die vordere Federgabel ist einstellbar. Hochwertige Sicherheitslichtanlage mit Fotozelle im Frontscheinwerfer schaltet bei Dämmerung automatisch den Nabendynamo von Shimano ein. Rücklicht und Frontlicht sind mit Standlichtfunktion ausgestattet. Die bewährte Sachs 3 x 7-Schaltung ist mit einem Shimano XT-Schaltwerk gekoppelt. Starke Bremsen und Kettenschutz optimieren das Bild. Dem komfortablen Gleiten mit Genuß sind keine Grenzen gesetzt.
Preis: € 1.689,-
www.rieseundmueller.de |
 |
 |
|
|
|
| | |
| nach oben  | |
| | |
|
| Spacy - die neue Faltraddimension |
Das kleinste Faltmaß bei 20´´ Rädern! Blitzschnell gefaltet, enorm verwindungssteif, super- komfortabel gefedert, laufruhig und rasant, leicht wie ein Rennrad und mit einer erstaunlichen Transportkapazität. Ein Rad der Superlative! Rahmen aus Cromolibdän und Edelstahl für beste Dauerhaltbarkeit mit geringem Gewicht. Leicht laufende 20´´-Hochdruckreifen, integrierter Gepäckträger, Lowriderösen auf der Gabel, Faltmaß nur 71 x 65 x 26 cm - Rekord bei 20´´-Rädern (weltweit verfügbare Reifendimension!). Ausstattung: 7-Gang, 21-Gang oder 14-Gang Rohloffnabe.
Preis: ab 1.100,-
www.pacy.net |
 |
 |
|
|
|
| | |
| nach oben  | |
| | |
|
| Klapprad |
E-Fun 20´´, eine neue extreme Rahmenform von Calvin, ein Tiefeinstieg-Klapprad, das sich als wendiges 6-Gang-Kurzstreckenrad verwenden und sich
blitzschnell auf ein Mini-Maß zusammenklappen läßt! Dieses enorm günstige Rad ist hinten gefedert und auch für Bummel in Fußgängerzonen mit anschließendem Einkauf interessant.
Preis: ca. € 690,-
In Wien erhältlich bei Mechaniker Marek, 1150 Wien |
 |
 |
|
|
|
| | |
| nach oben  | |
| | |
|
| BMC Alpenchallenge |
Dieses wunderschöne, leichte Fahrrad (8,9 kg), von Schweizer Bike-Pionieren zum schnellen und leichten Vorwärtskommen entwickelt, besticht durch seine elegante Schlichtheit. Sieht es auf den ersten Blick auch wie ein Rennrad aus, entpuppt es sich bei genauerer Betrachtung doch als stabile Racingmaschine. Der superleichte Alu-Rahmen ist mit der neuen Sram ESP 7,0 Schaltgruppe und mit Shimano Deore XT-Naben ausgerüstet. Der Preis soll muß direkt beim Händler erfragt werden.
www.bmc-racing.com |
 |
 |
|
|
|
| | |
| nach oben  | |
| | |
|
| 4 x 4 umwelttauglicher denn je … |
… fährt das motorlose „Auto“ von ZEM. ZEM ist eine radikal-neue Mischung von Auto und Fahrrad. Mit ZEM wurde der Problemkreis langstreckentaugliches Mehrpersonenfahrrad seriös gelöst. ZEM ist in mancher Hinsicht erstaunlich und unerwartet, vieles an ZEM ist vollkommen neu und einzigartig: das königliche Fahrgefühl, der unvergleichliche Fahrgenuß, das Gemeinschaftsgefühl, die überzeugende Leistung, die Multifunktionalität, die Sicherheit im Verkehr ... Kein anderes Fahrzeug bietet Gleiches. ZEM - eine kleine Revolution und ein großer Schritt in der Evolution humaner Mobilität. Das gesamte Mittelteil läßt sich als Transparent oder Werbetafel nutzen. Eine auffällige Werbung am richtigen Ort. Für die nötige Beachtung und Sicherheit im Verkehr. Auf Wunsch kann auch eine komplette Verschalung geliefert werden. Gewicht: 70 kg. Zulässiges Gesamtgewicht: 400 kg. Länge: 270 cm, Breite: 123 cm, Höhe:120 cm. Antrieb: 2 x 7 Gänge und 2 x 21 Gänge. Vier voneinander unabhängige Antriebe ohne Tandemeffekt, ein Rückwärtsgang, hydraulische Bremsanlage. Weltweit als Fahrrad zugelassen.
www.zem.ch
|
 |
 |
|
|
|
| | |
| nach oben  | |
| | |
|
| Schnell wie ein Delphin |
Bewegung und Fortbewegung mit maximaler Effizienz verbinden - ein Erfolgsrezept der Natur. Velocity Dolphin, das clevere E-Bike mit den Mikroprozessor gesteuerten „Gas“-Pedalen, ist die Antwort der Gegenwart. Eine neue Bikewelt erfahren. Weltweit das stärkste und schnellste E-Bike ... damit es leichter weitergeht. Mit einem Gewicht von nur 25 kg, einer Reichweite von 45 km und einer möglichen Dauergeschwindigkeit (inklusive Treten) von bis zu 33 km/h. Steigfähigkeit 15%. Energieverbrauch pro 100 km ein Kilowatt. Steile Optik, 21-Gang mit elektronischer Wegfahrsperre mit Zugangscode. Das stufenlose Getriebe ist in die Hinterradnabe integriert, damit wird zügiges Beschleunigen von 0 auf 20 km/h ohne Schalten möglich. Der winzige Motor verdoppelt oder vervierfacht geräuschlos jeden Tritt in die Pedale. Die Akkubox ist abnehmbar und läßt sich in der Wohnung nachladen.
Preis: CHF 4.300,-
www.velocity.ch
|
 |
 |
|
|
|
| | |
| nach oben  | |
| | |